Archiv des Autors: akutplusc

A+C Kneipe am 02.03.18

A+C Kneipe am 02.03: Pahaaarty!

Ja, der Kapitalismus nervt sehr: Konkurrenz und Entfremdung im Job, Selbstoptimierung und Konsumzwang in der Freizeit. Ohne Frage – im Neoliberalismus nehmen die Zwänge zu und auch der als privat bezeichnete Bereich des Lebens unterliegt vermehrter Ökonomisierung. Das alles kann sauertöpfisch machen. Wir allerdings finden, dass trotz allem kleine Inseln der Glückseligkeit geschaffen werden können, zum Beispiel durch ordentliches Abgehen mit lieben Menschen. Leistung darf sich nicht mehr lohnen, wir feiern lieber anstatt zu verwerten. Um unser Leben ein bisschen farbenfroher zu gestalten gönnen uns unsere Dj*anes einen bunten Mix aus Tanzbarem. Obendrein gibt’s Gutes aus der Flasche inform von leckeren Cocktails.

Lasst uns gemeinsam ausrasten und neoliberalen Spaßdefiziten radikal entgegenwirken!

 

Wann: Ab 19.30 Uhr

Wo: Cafe Gegendruck, Fischergasse 2 HD-Altstadt

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23.2.: Nazi-Fackelmarsch in Pforzheim verhindern! [Aufruf der AIHD]

Wie jedes Jahr versammeln sich auch 2018 am 23. Februar Nazis in Pforzheim, um geschichtsrevisionistische Propaganda zu verbreiten und mit einer „Fackelmahnwache“ auf dem Wartberg an die Bombardierung Pforzheims 1945 zu erinnern. Organisiert wird das braune Spektakel vom „Freundeskreis Ein Herz für Deutschland“.

Und wie jedes Jahr regt sich dagegen entschlossener Widerstand: Das landesweite Antifa-Bündnis „…nicht lange fackeln“ und Pforzheimer Initiativen sind abends in der Stadt mit antifaschistischen Protesten präsent. Um 18 Uhr beginnt am Bahnhof Pforzheim eine kämpferische Demonstration, die dann durch die Innenstadt zieht. Und auch im Anschluss wird den Nazis klare Kante gezeigt.

Von Heidelberg aus gibt es eine gemeinsame Anfahrt per Zug: Treffpunkt ist um 16.00 Uhr an der Anzeigentafel im Heidelberger Hauptbahnhof.

Weitere Infos unter
nonazis23feb.blogsport.de

Also, auf nach Pforzheim und den Nazis die Fackeln auspusten!
Kein Platz für rechte Hetze und Geschichtsverdrehung!

Hände weg von Afrin!

afrin

Solidarität mit Rojava
Seit dem 19.01.2018 greift das türkische Militär mit Artillerie und
Luftwaffe den Kanton Afrîn an. Die türkische Armee arbeitet dabei mit
ca. 25.000 Al-Qaida-, Al-Nusra- und IS-Terroristen zusammen. Auch vom
Einsatz von Napalm- und Streubomben durch die Angreifer wird berichtet.
Die Besatzer greifen gezielt Moscheen, Kirchen, Gesundheitszentren,
Schulen und Infrastruktur an. Bisher wurden mehrere hundert Zivilisten,
darunter überwiegend Kinder und Frauen, getötet oder verletzt. Afrîn war
eine der letzten Regionen in Syrien, die in fast 7 Jahren Krieg kaum
zerstört wurde und die 300.000 Menschen, die vor dem Krieg flohen,
Zuflucht geboten hat.

In Zusammenarbeit mit islamistischen Söldnertruppen soll ausradiert
werden, was dort und in den anderen Kantonen Rojavas als ein politisches
System demokratischer Selbstverwaltung entstand. Die Bevölkerung
organisiert sich in eigenen Versammlungen und Räten, um ihr Leben über
z.B. ethnische und religiöse Unterschiede hinweg gemeinsam zu gestalten.
Die Frauen spielen dabei eine zentrale Rolle: Sie organisieren sich in
allen Bereichen eigenständig und sind maßgeblich an der Gestaltung des
Gemeinwesens beteiligt.

Die Selbstverteidigungskräfte der multiethnischen Bevölkerung – YPG/YPJ
leisten währenddessen erbitterten Widerstand und versuchen unter größter
Opferbereitschaft den Vormarsch der Invasoren abzuwehren. Es sind jene
Verteidigungskräfte, die eine wesentliche Rolle in der Bekämpfung des
sogenannten „Islamischen Staates“ und der Befreiung vieler Städte und
Dörfer vor seiner Schreckensherrschaft gespielt haben.

Afrîn – Spielball der Großmächte
Die Russische Regierung und auch die US-Regierung verfolgen in Syrien
ihre eigenen strategischen Ziele. Ein Angriff der Türkischen Armee in
dieser Form war wohl nur möglich, wenn diese ihre Zurückhaltung im
Vorhinein signalisiert habe. Dabei hat das Erdogan-Regime vor dem
Angriff verlautbaren lassen, den Krieg nicht auf den Kanton Afrin
beschränken zu wollen, sondern Rojava bis hin zur irakischen Grenze
vollständig zu vernichten.

Die Münchner „Sicherheitskonferenz“ verkörpert seit über 50 Jahren das
hochrangigste Forum seiner Art. Es steht für die Ab- und Einstimmung und
auch Austragung von Widersprüchen imperialistischer Politik. Auf der
Suche nach Unterstützung und der Schmiedung von Koalitionen, setzen
Regierungsvertreter_innen, Rüstungsfirmen, Kriegsminister_innen,
Lobbyist_innen, Unternehmen und Militärs die schon längst beschlossenen
Kriegsvorhaben um und inszenieren sie als adhoc Ergebnisse gemeinsamer
Diskurse. Es sind die Vertreter_innen, die offen oder hinter den
Kulissen den Angriffskrieg der türkischen AKP-Regierung gegen die
Demokratische Föderation Nordsyrien (Rojava) vorantreiben oder
stillschweigend hinnehmen.

Die Deutsche Bundesregierung im Kalkül einer Kriegspartei
Die türkischen Streitkräfte nutzen bei ihrer Offensive in der
nordsyrischen Region Afrîn, wie schon bei der Zerstörung kurdischer
Städte in der Türkei, auch von Deutschland gelieferte Waffen und Panzer
vom Typ Leopard II. Zwar musste die deutsche Bundesregierung zumindest
kurzzeitig aufgrund des öffentlichen Drucks das weitere
Nachrüstungsersuchen der Türkischen Regierung für die Panzer kurzfristig
aussetzen. Doch die Kriegsbeziehungen zwischen Deutschland und der
Türkei gehen trotz des Angriffskrieges weiter. Seit dem Treffen des
türkischen Außenministers Cavusoglu mit dem deutschen Außenminister
Gabriel (SPD) anfang Januar ist allenthalben von einem Neuanfang in den
deutsch-türkischen Beziehungen die Rede. Kein Wort des Außenministers zu
den Zehntausenden, die in der Türkei ohne Anklage in Haft sind, u.a.
weil sie die Unterstützung des IS durch die türkische Regierung
aufgedeckt haben. Während in Deutschland vermeintliche
Gebietsverantwortliche der kurdischen Arbeiterpartei PKK in der Regel zu
3 bis 4 Jahren Haft verurteilt werden, nur weil die PKK auf Wunsch der
türkischen Regierung auf der sogenannten „Terrorliste“ steht, ist die
Bundesregierung beim Terror der türkischen Erdogan-Regierung gegen die
Bevölkerung in Nordsyrien lediglich „besorgt“ und fordert nicht etwa das
Ende des völkerrechtswidrigen Angriffskriegs und der Bombardierungen,
sondern ruft lediglich alle Seiten zur „Zurückhaltung“ auf und macht
sich auch damit mitschuldig.

Im Inneren flankierte das Deutsche Innenministerium zunächst den Krieg,
indem es im vorauseilenden Gehorsam für das Erdogan-Regime das Zeigen
der Fahnen der YPG und der YPJ faktisch unter Strafe gestellt hat und
die kurdische Freiheitsbewegung damit versuchte zu kriminalisieren.
Jedoch zeigen unsere vielen Proteste und Solidaritätsbekundungen in den
letzten Wochen, dass an der ein oder anderen Stelle die knallharte Linie
der Repressionsbehörden bröckelt und erste Freiräume erkämpft werden.

Insgesamt also schweigt die Bundesregierung, um den schmutzigen
„Flüchtlingsdeal“ mit der Türkei nicht zu gefährden. Sie schweigt zu den
zehntausenden inhaftierten Journalist_innen, Anwält_innen und
Oppositionspolitiker_innen.

Ein Angriff auf Afrîn ist ein Angriff auf uns!
Nicht nur in der Türkei werden Menschen, wie zuletzt die
Ärztevereinigung, die den Angriffskrieg der türkischen Regierung
kritisiert, wegen „Terror-Propaganda“ verhaftet und ihre Versammlungen
aufgelöst.

Auch in Deutschland wurde eine Solidaritätsdemo am 27. Januar 2018 mit
über 20.000 Menschen in Köln aufgelöst und in Städten wie Mannheim
Demonstrationsverbote zum Thema Angriffskrieg gegen Afrîn verfügt.
Freiheitskämpfe aber lassen sich nicht verbieten! Es ist die nahezu
bedingungslose politische Rückendeckung aus Berlin, die Ankara ermutigt
hat, diesen Angriff auf Afrîn zu beginnen. Die BRD ist faktisch eine
Kriegspartei in Afrin und unterstützt den Angriffskrieg nicht nur durch
Waffenlieferungen und Rüstungszusammenarbeit, sondern auch durch die
Kriminalisierung von kurdischen und türkischen Linken in der BRD und
politische Diskreditierung der Revolution in Rojava. Die Bundesregierung
folgt keiner »falschen Politik«, sondern den Interessen des deutschen
Kapitals und handelt danach! Daher ist Widerstand gegen diese Politik
nicht nur ein Gebot der Solidarität mit Afrîn und den demokratischen
Kräften in der Türkei, sondern eine Notwendigkeit im ureigenen Interesse.

Der Angriff auf Afrîn ist auch ein Angriff patriarchaler Kräfte auf jene
Frauen, die sich ihnen nicht länger unterwerfen! Ein Angriff auf Frauen,
die ihren Willen zur Freiheit und den Glauben an sich selbst wieder
gefunden haben.

Die wirkliche Gefahr, die von Afrîn ausgeht, ist die, dass dort Menschen
ihrem Traum von einem freien Leben in Würde folgen! Der Angriff auf
Afrîn ist deshalb auch ein Angriff auf unsere Träume und Hoffnungen. Der
Kampf gegen den Angriff auf Afrîn ist auch unser Kampf! Darum lasst uns
alle gemeinsam wie die Menschen in Afrîn aufstehen und das scheinbar
Unmögliche wagen! Unser gemeinsames Ziel – Kampf für eine neue
Gesellschaft – Unsere Waffe heißt Solidarität!

Wir fordern die sofortige Streichung der PKK von der Terrorliste – keine
Kriminalisierung der Embleme und Fahnen der kurdischen Bewegung und der YPG / YPJ!
Stoppt die Bombardierungen und den Angriffskrieg gegen die Bevölkerung
in Afrîn /Nordsyrien!
Keine Deals mit Erdogan! Rüstungsexporte stoppen – Afrîn verteidigen!

Familie in Rohrbach abgeschoben

Uns erreichte folgender Aufruf für die Rückholung einer abgeschobenen Familie aus Rohrbach (HD):

In Rohrbach wurde in einer nächtlichen Polizeiaktion eine 6-köpfige Familie nach Serbien abgeschoben. Familie Ramadani lebte seit 6 Jahren in Rohrbach, waren als Roma geduldet und mehr als gut integriert. Die Kinder (3, 6, 7, 7) sind jetzt traumatisiert – die Familie ist bei Bekannten in Belgrad untergekommen. Wie es zu dieser Abschiebung unter nächtlicher Polizeigewalt kommen konnte, ist noch völlig unklar – mehrere Rechtsanwälte haben sich der Sache angenommen. Da es der Stadt Heidelberg möglich ist, ein Bleiberecht für Familie Ramadani auszusprechen, und sie somit wieder zurückholen könnte, wurde eine Unterschriftenaktion gestartet.

Neben der Unterschriftenaktion lohnt sich auch ein Anruf beim zuständigen Bürgermeister für Integration Wolfgang Erichson (Dezernat 4: 06221 5820600)

Hier bekommt ihr die Unterschriftenliste.

A+C Kneipe am 02.02.18

A-CKneipe

A+C Kneipe am 02.02.18

Eliteuni, eine romantische Altstadt direkt am Neckar, kleine verträumte Gassen mit Cafes und Bars. Heidelberg, hier ist die Welt noch in Ordnung – möchte man sagen – doch der erste Eindruck täuscht. Einkommensschwache Menschen werden aus dem Stadtzentrum verdrängt und können somit weniger am Stadtleben partizipieren. Denn Wohnraum, eine elementare Grundlage für eine soziale Existenz, wird als Ware auf dem Markt gehandelt. Die Stadt wird zunehmend der Verwertungslogik unterworfen und bietet für Menschen mit geringem Einkommen keinen Ort mehr für Begegnungen oder soziokulturelle Austauschprozesse. Zu „unserer“ Sicherheit wird gleichzeitig die Präsenz von Polizei und die Überwachung des öffentlichen Raums verstärkt. Diese Umstände schreien nach einer kritischen Betrachtung und Intervention!
Das „Recht auf Stadt“ (Lefebvre 1968) gibt uns dabei den analytischen Rahmen für eine Kritik der Stadtentwicklungsprozesse. Auf den selben Begriff bezogen, formieren sich aber auch soziale Bewegungen überall auf der Welt.
In unserem Input möchten wir deshalb eine kurze Einführung zum Begriff „Recht auf Stadt“ bieten, um daraufhin das stadtpolitische Bündnis „Wem gehört die Stadt?“ aus Mannheim vorzustellen. Im Anschluss möchten wir gemeinsam über Probleme und Ansatzpunkte in Heidelberg diskutieren und uns die Frage stellen: Wo und wie können wir angesichts dieser Verhältnisse intervenieren?

Klinikstreik & Demo 25.1. 14:30 Uhr

Am Donnerstag den 25.01.2018 wird an den Heidelberger Uniklinika, sowie in drei weiteren Städten in Baden Württemberg gestreikt. Es werden Mindestpersonalbesetzungen gefordert.

Wir solidarisieren uns mit dem Streik.
Kommt zur Demo am 25.1. um 14:30 Uhr
an der Chirurgischen Klinik /INF 110

GESUNDHEIT IST KEINE WARE!

 

In Baden-Württemberg wird seit vergangenem Jahr für mehr Personal in der Pflege gekämpft. Da es bisher zu keinen Ergebnissen kam, wird deshalb am Donnerstag, 25.01. an der Uniklinik Heidelberg gestreikt. Zentrale Forderung ist eine Mindestpersonalbesetzung und mehr Personal an den Uniklinika in Baden-Württemberg.

In Baden-Württemberg fehlen 17.000 Stellen in der Pflege. Während in den Niederlanden und der Schweiz eine Pfleger*in fünf Patient*innen versorgt, kommen in Deutschland auf eine*n Pfleger*in 13 Patient*innen!

Kostendruck und Gewinnorientiertes Handeln in den Geschäftsleitungen der Krankenhäuser hat zu Einsparungen beim Pflegepersonal geführt. Die Folgen sind immer mehr Arbeit auf weniger Schultern, Überbelastung und am Ende oft Burn-Out. Immer weniger Menschen wollen deshalb in diesem Beruf arbeiten, oder hängen ihn nach ein paar Jahren wieder an den Nagel. Für uns als Patient*innen bedeutet das, dass es kaum noch Zeit gibt für unsere Sorgen und Ängste, häufigere Fehler bei unserer Behandlung, eine erhöhte Infektionsgefahr, vorzeitige „blutige“ Entlassungen, eine deutlich erhöhte Rückfallquote und ein erhöhtes Sterberisiko. Die aktuelle Praxis kann in letzter Konsequenz für uns also tödlich enden. Deshalb gilt es den Streik in Heidelberg zu unterstützen!

Natürlich wollen wir mehr. Wir wollen ein Gesundheitssytem, das nicht nach den Regeln des Markts funktioniert, sondern sich an
den Bedürfnissen derjenigen orientiert, die hier leben und die darin arbeiten: Aufwertung von Sorgearbeit, Zugang zu medizinischer und pflegerischer Versorgung für alle!

Aber das alles muss erkämpft werden. Die Auseinandersetzung kann ein Anfang für einen grundlegenden Wechsel sein. Die Streikenden stellen die Frage danach, wie viel Personal es für eine Versorgung braucht, die sich an den Bedürfnissen der Patient*innen, am medizinischen Bedarf und nicht zuletzt auch an den Ansprüchen der Pflegekräfte selbst orientiert. Das durchzusetzen heißt mit der Logik zu brechen, nach der Krankenhäuser wie Unternehmen organisiert werden und in der Fürsorge und Zuwendung wegrationalisiert werden. Es ist wichtig, dass wir uns organisieren und gemeinsam mit Beschäftigten und Patient*innen diese Auseinandersetzung um mehr Personal zu einer Auseinandersetzung um gute Gesundheit für alle machen.

Als zukünftige Ärzt*innen, Pfleger*innen oder Patient*innen sind auch wir von der Situation unmittelbar betroffen. Höchste Zeit also, etwas dagegen zu tun.

Deshalb kommt zur Streikdemo!

Am Donnerstag 25. Januar um 14.30 Uhr

an der Chirurgischen Klinik, Im Neuenheimerfeld 110

Seite an Seite für Personal in der Pflege!

20.09. Lesung: Die Untergangster des Abendlandes – Ideologie und Rezeption der rechtsextremen ‚Identitären‘

Für Samstag, den 20.01. legen wir euch eine Buchvorstellung in der Buchhandlung Schöbel besonders an Herz. Judith Goetz,‎ Joseph Maria Sedlacek und Alexander Winkler haben ein Buch zur Ideologie und Rezeption der Identitären geschrieben. Los gehts um 19:30 Uhr in der Buchhandlung Schöbel, Plöck 56a. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Im Vortrag wie im Buch werden die ideologischen Ansätze der
„Identitären“ kritisch beleuchtet. Die Kritik geht dabei über die
übliche Anprangerung der Islamfeindlichkeit hinaus und tritt an, den
rechtsextremen Charakter der „Idenditären“ besonders im Bezug auf
Nationalismus, Antisemitismus und deren Geschlechterbilder nachzuweisen.

Die Herausgebenden gehören der „Forschungsgruppe Ideologien und
Politiken der Ungleichheit“ an, die in Österreich eine Spitzenreferenz
in der Rechtsextremismusforschung ist. Insbesondere die Herausgeberin
Judith Goetz forscht zu den Themen Verbindung von Rechtsextremismus zum
Geschlechterverhältnis, Sexismus im Generellen und
Studentenverbindungen, welche im Kontext feministischer Arbeit besonders
interessant sein dürften.